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Initialzündung im Jahr 1990


Der Blasmusikwettbewerb wurde 1990 von Alois Vierbach, dem ehemaligen Leiter der Musikschule Feldkirchen und langjährigen Dirigenten der Stadtkapelle Feldkirchen initiiert. Die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Feldkirchen zeigten sich spontan begeistert und setzten seine Idee sofort in die Tat um. Seither findet der ÖBW alle drei Jahre statt und hat Feldkirchen bereits internationales Ansehen als österreichische Blasmusikstadt eingebracht. Teilnehmer des Wettbewerbes sind von den jeweiligen Landesverbänden nominierte Blasorchester aus den österreichischen Bundesländern (1 Orchester je Bundesland) und den angeschlossenen Blasmusik-Partnerverbänden in Südtirol und Liechtenstein

Zielsetzung

Der Österreichische Blasmusikwettbewerb als musikalischer Wettbewerb der Höchststufen D (schwer) und E (sehr schwer) dient der Standortbestimmung der Blasorchester in Österreich. Er soll zur Hebung des musikalischen Niveaus Österreichischer Musikkapellen und zur Verbesserung des Image in der Öffentlichkeit beitragen. Ein wesentlicher Aspekt des Wettbewerbes ist auch die Förderung zeitgenössischer, originaler Blasorchesterliteratur, die bei der Auswahl des Wettbewerbsprogrammes durch die Orchester im Vordergrund stehen soll. Die Teilnehmerkapellen haben bei der Konzertwertung je ein Pflichtstück , ein sowie einen Konzertmarsch im Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Stufe des Orchesters vorzutragen.

Veranstalter

Veranstalter des 8. ÖBW 2011 ist der Kärntner Blasmusikverband in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Feldkirchen, dem Land Kärnten, der Stadtkapelle Feldkirchen, dem Österreichischen Blasmusikverband und der Carinthischen Musikakademie.

Organisationskomitee

Organisiert und durchgeführt wird der ÖBW 2011 von einem Organisationskomitee, das aus der Geschäftsführung, der Musikkommission sowie der technischen Kommission besteht. Vorsitzender des Organisationskomitees ist der Leiter der Bezirksmusikschule Feldkirchen, Horst Baumgartner, Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes Die Geschäftsführung obliegt Dr. Ulrike Baumgartner, Mitarbeiterin der Carinthischen Musikakademie Stift Ossiach. Die Musikkommission setzt sich aus dem ehemaligen Bundesjugendreferenten des Österreichischen Blasmusikerbandes, Prof. Alois Vierbach, dem Militärkapellmeister der Militärmusik Kärnten, Oberst Prof. Sigismund Seidl, dem Landeskapellmeister des Kärntner Blasmusikverbandes, Arthur Lanzer, und dem langjährigen Obmann des Kärntner Blasmusikverbandes, nun Ehrenobmann RegR. Ing. Helmut Mayerl zusammen. Die technische Kommission bilden Hannes Oberwandling, Obmann der Stadtkapelle Feldkirchen und Rudolf Primeßnig, beide auch aktive Mitglieder der Stadtkapelle Feldkirchen.

Zweck und Ziel

Dieser musikalische Wettbewerb der Stufen D (schwer) und E (sehr schwer) nach der 5-teiligen Einstufung dient der Standortbestimmung und Feststellung der Leistungsfähigkeit der Blasorchester in Österreich. Er soll zur Hebung des musikalischen Niveaus Österreichischer Musikkapellen und zur Verbesserung des Image in der Öffentlichkeit beitragen.

Teilnahme

Teilnahmeberechtigt ist je Bundesland einschließlich der Partnerländer Südtirol und Liechtenstein ein Blasorchester der Stufe D (schwer) oder Stufe E (sehr schwer) nach der geltenden 5-teiligen Einstufung.

Programmwahl

Bei der Konzertwertung hat der Teilnehmer das Pflichtstück der entsprechenden Wertungsstufe, ein Selbstwahlstück und einen Konzertmarsch im Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Stufe des Orchesters vorzutragen.

Jury / Bewertung

Alle musikalischen Vorträge werden von einer internationalen Jury, bestehend aus fünf anerkannten Blasmusikfachleuten gewertet.  Die Wertung findet  beim ÖBW 2011 geheim statt. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Schlussveranstaltung bekannt gegeben.

Unterkunft und Verpflegung

Der Veranstalter übernimmt für jede Teilnehmerkapelle die Kosten für Unterbringung und Verpflegung auf der Basis 2x Vollpension für insgesamt 60 Personen. Teilnehmerkapellen mit mehr als 60 Musikerinnen und Musikern tragen die Kosten für die über diese Zahl hinausgehenden Personen selbst.

Die Organisation von Unterkunft und Verpflegung erfolgt für alle Musiker/innen durch den Veranstalter. Die nicht vom Veranstalter übernommenen Kosten für Unterkunft und Verpflegung  der Teilnehmer werden nach dem Wettbewerb in Rechnung gestellt.

Allfällige weitere Kosten (Reisekosten, Getränkekosten, Eintritte etc.) sind vom Teilnehmer selbst zu tragen.

 

Weitere Informationen siehe Download Teilnahmebedingungen.

 

 
Teilnehmerkapellen 2011

KELAG Blasorchester
Trachtenmusikkapelle Windhag
Bauernkapelle Eberschwang
BMK St. Johann im Pongau
Werkskapelle Zeltweg
Bürgerkapelle Lana
Musikkapelle Inzing
Musikverein Egg
Akad. Bläserphilharmonie Wien

 
Blasmusikwettbewerb seit 1990
Teilnehmer seit 1990
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Tonträger
 
 
Unsere Partner
Stadtgemeinde Feldkirchen
Österreichischer Blasmusikverband
Kärntner Blasmusikverband
Land Kärnten
Stadtkapelle Feldkirchen
CMA
 

 

 

 

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